elektronik quest Tillmann: Die Finanzmärkte sind heute transparenter und sicherer als vor zehn Jahren

Berlin (ots) – Ordnungsrahmen für den Finanzsektor in den letzten Jahren deutlich verstärkt

Am morgigen Samstag jährt sich der Zusammenbruch der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers zum zehnten Mal. Dazu erklärt die finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Antje Tillmann:

„In der Krise hat sich gezeigt, dass nationale wie internationale Finanzmärkte einen stärkeren Ordnungsrahmen brauchten. Darauf haben wir reagiert und zahlreiche Gesetze beschlossen: Wir haben höhere Eigenkapitalanforderungen an Banken und Versicherungen gestellt, damit Verluste besser aufgefangen werden können. Eine gemeinsame europäische Aufsicht über Banken und einheitliche Abwicklungsregeln für Banken sowie ein Abwicklungsfonds wurden eingeführt. Den Abwicklungsfonds, der bis 2024 ein Volumen von ca. 60 Milliarden Euro erreichen wird, wollen wir durch eine Letztsicherung weiter stärken. Aber auch die Einlagen von Anlegern schützen wir durch eine harmonisierte europäische Einlagensicherung, die bis 2024 mit 0,8 Prozent der gedeckten Einlagen durch Beiträge der Banken in Einlagensicherungsfonds gefüllt werden soll. Die Risikobereitschaft von Bankern haben wir gebremst durch Vorgaben für nachhaltige Vergütungsregeln. Ebenso wurden die Regeln für Investmentfonds und Ratingagenturen grundlegend geändert.

Wir sind aber noch nicht am Ziel. Die Risiken im Bankensektor müssen weiter reduziert werden. So müssen wir noch besser werden beim Abbau ausfallgefährdeter Kredite. In vielen Bereichen ist dafür auch die Anpassung nationalen Rechts in einigen Mitgliedstaaten erforderlich. Für eine weitere Risikoreduzierung ist ebenfalls eine Harmonisierung von Insolvenz- und Verwertungsregeln in Europa wichtig. Wir brauchen eine stärkere Trennung von Staaten und Banken

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. Für die dringend erforderliche Unterlegung von Staatsanleihen mit Kapital ist noch keine konkrete Lösung in Sicht. Mindestens müssen wir aber gegen das Risiko vorgehen, das durch die Anhäufung von Forderungen gegen einzelne Staaten entsteht.

Viele der erkannten Risiken haben wir in den vergangenen Jahren reduziert. Wir erwarten von den Europäischen Finanzaufsichtsbehörden aber immer wieder Hinweise, wo neue Risiken entstehen könnten. Denn Sicherheit ist kein einmal erreichtes Ziel, sondern ein immer wieder neu zu überprüfender Prozess.“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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media markt 9290cc Bauernverband zu Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Belgien – Rukwied: Deutsche Schweinehalter sind alarmiert

Berlin (ots) – (DBV) Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, äußert sich besorgt über die Nachricht des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen in Belgien. „Die Schweinehalter in Deutschland sind alarmiert und äußerst besorgt. Für Menschen und andere Tiere ist dieses Virus grundsätzlich keine Gefahr, trotzdem müssen wir jetzt noch mehr auf konsequente Hygienemaßnahmen in unseren Betrieben achten, um unsere Bestände zu schützen. Die auf den Weg gebrachten zusätzlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest sind richtig und müssen deshalb auch schnellstmöglich gesetzgeberisch umgesetzt werden.“

Hintergrund:

Bei den auf den Weg gebrachten Maßnahmen handelt es sich um eine Erweiterung des Tiergesundheitsgesetzes und des Bundesjagdgesetzes, die jedoch noch nicht im Gesetzblatt stehen. Dabei geht es um: – Maßnahmen zur Absperrung eines von der zuständigen Behörde zu bestimmenden Gebietes, z. B. durch Umzäunung – Beschränkung des Personen- oder Fahrzeugverkehrs für bestimmte Gebiete – Beschränkungen und Verbote der Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen, beispielsweise ein Ernteverbot mit dem Ziel, eine Auswanderung von Wildschweinen zu vermeiden – Anordnung einer vermehrten Fallwildsuche, um die Infektionsmöglichkeiten gesunder Wildschweine zu minimieren – Durchführung einer verstärkten Bejagung durch andere Personen als den Jagdausübungsberechtigten

Pressekontakt:

Kontakt:
Deutscher Bauernverband
Axel Finkenwirth
Pressesprecher
a.finkenwirth@bauernverband.net
Tel.: 030 / 31904 240

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f# computer language Bayernpartei: Die Personalie Maaßen – Symptom für den Zustand der Republik

München (ots) – Die offenen Baustellen, die drängenden Probleme in der Bundesrepublik Deutschland wachsen täglich. Die politische Polarisierung hat Ausmaße angenommen, die jahrzehntelang nicht mehr bekannt war.

Arbeit wäre also genug da, doch das politische Berlin streitet lieber um die Personalie des Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen. Für die Bayernpartei ist dieses Gezänk ein Symptom für den Zustand der Bundesrepublik, die sich mehr und mehr zu einem „failed state“, also zu einem gescheiterten Staat entwickelt.

Der Vorsitzende der Bayernpartei, Florian Weber, kommentierte dann auch: „Ohne die Personalie Maaßen im Einzelnen bewerten zu wollen, bekommt man mehr und mehr den Eindruck, dass die derzeitigen Noch-Großkoalitionäre sich über jeden Vorwand freuen, aufeinander einprügeln zu können, anstatt endlich konstruktiv für die Bürger zu arbeiten. Statt Sachpolitik stehen Profilneurosen, Eitelkeiten und persönliche Befindlichkeiten im Vordergrund.

Es ist geradezu so, als ob man sich auf der Titanic darum streitet, welches Lied denn die Bordkapelle spielen soll. Je eher Bayern sich von dieser Bundesrepublik löst und seine Angelegenheiten in die eigenen Hände nimmt, desto geringer wird der Schaden für unsere Heimat sein. Für die Freiheit Bayerns steht aber nur die Bayernpartei.“

Pressekontakt:

Harold Amann, Landespressesprecher

Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313,
presse@bayernpartei.de

Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673
München

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unterhaltungselektronik chemnitz Ex-DSDS-Juror Thomas M. Stein im Experten-Podcast „FRAGEN WIR DOCH!“ über Oliver Kalkofes Kritik an Castingshows: „Er hat sich über Daniel Küblböck lustig gemacht und zu seinem Image beigetragen!“

Köln (ots) – Der ehemalige Juror der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ und Küblböck-Förderer Thomas M. Stein weist Oliver Kalkofes Kritik am Umgang der Medien mit Daniel Küblböck zurück. In einem Interview mit Deutschlands Experten-Podcast „FRAGEN WIR DOCH!“ für 105’5 Spreeradio sagt Stein: „Sich als Comedian erst lustig machen und dann ‚Oh, oh‘ sagen, finde ich nicht angemessen.“ Stein: „Oliver Kalkofe hat selber zu Daniels Image beigetragen.“

Thomas M. Stein war DSDS-Juror der ersten Stunde und hat das Format 2002 als Europa-Chef der Bertelsmann Music Group mit RTL nach Deutschland geholt. Damals verteidigte er Daniel Küblböck auch gegen Kritik von Mit-Juror Dieter Bohlen: „Für mich ist und war Daniel ein wunderbarer Entertainer, der mit dem Publikum gespielt hat.“

Stein: „Daniel war nicht so sensibel, wie man ihn dargestellt hat. Er war eine außergewöhnliche Person, die man immer wieder auffangen musste. Als väterlicher Freund musste ich ihn davor schützen, nicht in jeden Scheinwerfer zu gehen.“ Küblböck habe sich immer wieder nicht wahrgenommen gefühlt. Auch sein Elternhaus sei in seiner Wahrnehmung nicht das Beste gewesen. „Das hat sein ganzes Leben begleitet“, so Stein.

Stein attestiert Daniel Küblböck neben Entertainment-Qualitäten auch Professionalität: „Im Gegensatz zu 50 anderen DSDS-Kandidaten hat Daniel stets an sich gearbeitet.“

Im Podcast „FRAGEN WIR DOCH!“ nimmt Thomas M. Stein auch zu den Motiven für den mutmaßlichen Sprung von Daniel Küblböck in den Atlantik Stellung: „Wenn er gesprungen ist, war es eine Kurzschlusshandlung. Daniel war niemand, der so etwas lange vorher überlegt hat.“

Stein hält heute u.a. Vorträge über „Respekt“ – auch in der Musikbranche: „Unsere Gesellschaft redet ständig von Respekt, lebt aber nicht danach. Dabei macht ein respektvoller Umgang miteinander erfolgreicher.“ Der Musikmanager ist überzeugt: „Wenn Daniel mehr Menschen mit Respekt und Erfahrung um sich herum gehabt hätte, wäre vieles nicht passiert.“

Das vollständige Gespräch mit Thomas M. Stein hören Sie ab Freitagnachmittag in Deutschlands Experten-Podcast „FRAGEN WIR DOCH!“ für 105’5 Spreeradio auf www.spreeradio.de, www.fragenwirdoch.de sowie über Apple Podcast, Spotify und SoundCloud.

Pressekontakt:

MAASS-GENAU – Das Medienbüro. Jochen Maass. Tel. 0221 80015946.
eMail: jochen.maass@maassgenau.de

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mediamarkt liezen Europäisches Patentamt hält unverdient erteiltes Patent aufrecht.

München (ots) – Das Europäische Patentamt (EPA) hat entschieden, ein Patent des
Pharmaunternehmes Gilead auf das Hepatitis-Medikament Sofosbuvir
aufrecht zu erhalten. Ärzte der Welt, Ärzte ohne Grenzen und weitere
Organisationen aus insgesamt 17 Ländern hatten das Patent auf einen
pharmazeutischen Bestandteil des Wirkstoffes angefochten. Das EPA gab
der Anfechtung nicht statt, obwohl es sich um einen inaktiven
Bestandteil handelt, der keinen direkten therapeutischen Effekt hat.

Ärzte der Welt ist überzeugt, dass das Patent unverdient erteilt
wurde. Es behindert den Zugang Hunderttausender Patienten in Europa
zu einer bezahlbaren Behandlung. Dieser Fall zeigt, wie
Pharmaunternehmen das Patentsystem missbrauchen, indem sie Patente
nur für die eigenen ökonomischen Interessen nutzen.

Dieser Missbrauch des Patentsystems ermöglicht Monopole und erlaubt
Unternehmen, exorbitante Preise für lebenswichtige Medikamente zu
kassieren. In Europa verlangt Gilead immer noch bis zu 43.000 Euro
für die zwölfwöchige Behandlung, deren zentraler Wirkstoff Sofosbuvir
ist

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. Die massive finanzielle Belastung der europäischen
Gesundheitssysteme geht letztendlich auf Kosten der Beitragszahler.
Bis heute sind so bereits rund 8,5 Milliarden Euro in die Taschen von
Gilead geflossen. Das treibt die Gesundheitssysteme an die Grenzen
ihrer Kapazitäten. Viele Länder sind sogar gezwungen, die auf
Sofosbuvir basierende Behandlung, die die aktuell wirkungsvollste
ist, zu rationieren

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.

„Wir sehen diese Entscheidung des Europäischen Patentamts mit großer
Sorge. Das Patentsystem in Europa funktioniert nicht. Wir befürchten,
dass dies Konsequenzen für die vielen neuen Krebsmedikamente hat, die
derzeit auf den Markt kommen. Ihr Preis ist sogar zehnmal höher als
der Preis von Sofosbuvir“, sagt Olivier Maguet von der Ärzte der
Welt-Medikamentenkampagne.

Ärzte der Welt fordert die europäischen Regierungen auf, die Mängel
des europäischen Patentsystems nicht länger hinzunehmen. Durch die
Anfechtung hat Ärzte der Welt Gilead immerhin dazu gezwungen, das
Patent schon im Vorfeld der Anhörung zu verändern, wobei der
Patentschutz eingeschränkt wurde. „Es ist sehr wichtig, dass
zivilgesellschaftlichen Organisationen das Patentsystem in Europa
herausfordern. Dies ist die einzige Möglichkeit, um den Missbrauch
der Pharmakonzerne und den Mangel an genauer Prüfung durch das EPA zu
dokumentieren“, sagt François De Keersmaeker, Direktor von Ärzte der
Welt Deutschland.

Bildmaterial für redaktionelle Zwecke honorarfrei erhältlich unter
https://owncloud.aerztederwelt.org/index.php/s/HTMkb9tRoAMNZsJ

Pressekontakt:

Ute ZURMÜHL
Leitung Medien & Kommunikation – Head of media & communication
Ärzte der Welt e.V

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. – Doctors of the World Germany
Leopoldstr. 236, 80807 München, DE
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media markt 77d Preisverleihung: Beste Schülerzeitungen im Bundesrat ausgezeichnetBDZV würdigt erkant.de aus Reinfeld als innovatives Angebot für Jugendliche

Berlin (ots) – Für das „innovative Zusammenspiel von relevanten Inhalten und gelungener technischer Umsetzung“ hat der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) die Redaktion der Online-Schülerzeitung erkant.de der Immanuel-Kant-Gemeinschaftsschule Reinfeld (Schleswig-Holstein) bei der heutigen Preisverleihung des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Die Würdigung unter dem Motto „Ideen. Umsetzen. – Der Innovationspreis für Schülerzeitungen“ wurde vom BDZV als Hauptpartner des Wettbewerbs gestiftet.

Zur Feier im Bundesrat in Berlin hatte der amtierende Bundesratspräsident Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, alle Preisträger und Partner der von der Jugendpresse Deutschland organisierten Veranstaltung empfangen. Preise wurden in acht Sonderkategorien und sechs Schulkategorien vergeben sowie eine weitere Auszeichnung der Stiftung Selbstwertgefühl. Insgesamt 29 Redaktionen wurden aus 1900 Einsendungen als preiswürdig ausgewählt. Neben der Reise zur Preisverleihung und zum Schülerzeitungskongress nach Berlin erhalten die Gewinner Preisgelder in Höhe von 250 bis 1000 Euro.

Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer des BDZV, der auch die Laudatio auf die erkant.de-Redaktion hielt, erklärte zum Engagement der Zeitungsverleger: „Jede Schülerzeitung, ob gedruckt oder online, ist Ausdruck der Meinungs- und Pressefreiheit, ein Grundpfeiler und Beschützer unserer Demokratie. Ihre Redaktionen tragen wesentlich dazu bei, dass Schülerinnen und Schülern den kompetenten Umgang mit Nachrichten und auch mit Informations- und Kommunikationstechnologien lernen. Es ist dem BDZV ein besonderes Anliegen, den Einsatz der Schüler und der betreuenden Lehrerinnen und Lehrer zu würdigen.“

Weitere Laudatoren waren unter anderen Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur „Der Tagesspiegel“; Jochen Arntz, Chefredakteur „Berliner Zeitung“; Eva Quadbeck, Mitglied der Chefredaktion und Leiterin der Parlamentsredaktion „Rheinische Post“; Hannah Suppa, Chefredakteurin „Märkische Allgemeine Zeitung“; Gordon Repinski, Hauptstadtbüroleiter RedaktionsNetzwerk Deutschland; und Roman Eichinger, Ressortleiter Politik „Bild am Sonntag“.

Der Schülerzeitungswettbewerb der Länder unter dem Titel „Kein Blatt vorm Mund“ wird seit 2004 von der Jugendpresse Deutschland und den Ländern der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet und von der Kultusministerkonferenz empfohlen. Hauptpartner ist seit 2017 der BDZV

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. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert den Wettbewerb.

Alle Preisträger und weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier: https://schuelerzeitung.de/wettbewerb/

Bilder von der Preisverleihung werden in Kürze auf der Website http://www.schuelerzeitung.de/pressebilder zur Verfügung stehen.

Pressekontakt:

Alexander von Schmettow
Leiter Kommunikation
Telefon: 030/ 726298-210
E-Mail: <a href="mailto:schmettow@bdzv

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.de“ class=“uri-mailto“>schmettow@bdzv.de

Hans Hendrik Falk
Verantwortlicher Redakteur Verbandskommunikation
Telefon: 030/726298-233
E-Mail: falk@bdzv.de

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BDZV würdigt erkant.de aus Reinfeld als innovatives Angebot für Jugendliche computer quantenmechanik

media markt 7560 Baukindergeld: Ab kommenden Dienstag endlich zu beantragenGroße regionale Spreizung beim Effekt der Förderung als Kritik

München (ots) – Das Baukindergeld soll Familien den Weg ins eigene Zuhause erleichtern. Bereits im Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien grundsätzlich vereinbart, wie das neue Förderprojekt gestaltet sein soll. Nach einigen Diskussionen kann die neue Förderung nunmehr ab nächsten Dienstag, 18. September 2018, beantragt werden.

Das Versprechen des Baukindergelds lautet: Familien mit Kindern sollen gerade vor dem Hintergrund steigender Immobilienpreise beim Bau oder Kauf einer Immobilie unterstützt werden. Deshalb erhalten künftig Familien für jedes Kind über einen Zeitraum von zehn Jahren jeweils 1.200 Euro Baukindergeld, insgesamt also bis zu 12.000 Euro je Kind. Eine Familie mit drei förderfähigen Kindern kann damit bis zu 36.000 Euro staatliche Unterstützung bekommen. Wichtigste Voraussetzung ist, dass zumindest ein Kind mit den Eltern im Haushalt lebt, das zum Zeitpunkt der Antragstellung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Darüber hinaus gibt es Höchstgrenzen beim Einkommen: Das Haushaltseinkommen darf maximal 75.000 Euro betragen, pro Kind steigt das Limit um jeweils 15.000 Euro. Dabei ist das zu versteuernde Einkommen des Antragsstellers sowie des Ehe- oder Lebenspartners entscheidend – also nach Abzug von Sonderausgaben, Kinderfreibeträgen und sonstigen Belastungen.

Hauptkritikpunkt an der Maßnahme ist, dass der Nutzen abhängig vom Wohnort sehr ungleich verteilt ist: So kann in Ballungsräumen die Förderung bisweilen noch nicht einmal einen Teil der Kaufnebenkosten decken. In Regionen mit niedrigen Immobilienpreisen dagegen kann ein erheblicher Teil der Gesamtkosten mit dem Baukindergeld bestritten werden.

„Grundsätzlich begrüßen wir jede Förderung, die Familien dabei hilft, sich den Wunsch vom eigenen Zuhause zu erfüllen. Allerdings sollte die Aussicht auf Förderung nicht die alleinige Grundlage für eine Kaufentscheidung sein“, erläutert Mirjam Mohr, Mitglied des Vorstands der Interhyp AG, und ergänzt: „Entsprechend wichtig ist es, in der individuellen Beratung den tatsächlichen Effekt des Baukindergelds und das Zusammenspiel mit anderen Fördermöglichkeiten zu prüfen.“ Für die Abwicklung ist die staatliche Förderbank KfW zuständig. Die Förderanträge können ab 18

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. September 2018 eingereicht werden. Die Zulage wird auch dann gewährt, wenn das Eigenheim vor dem Datum der Antragstellung erworben worden ist – maßgebend ist der Erwerb oder die Erteilung der Baugenehmigung ab dem 1. Januar 2018. Die Förderung kann also auch rückwirkend beantragt werden.

Über die Interhyp Gruppe

Die Interhyp Gruppe ist eine der führenden Adressen für private Baufinanzierungen in Deutschland. Mit den Marken Interhyp, die sich direkt an den Endkunden richtet, und Prohyp, die sich an Einzelvermittler und institutionelle Partner wendet, hat das Unternehmen 2017 ein Baufinanzierungsvolumen von 19,8 Milliarden Euro erfolgreich bei seinen mehr als 400 Bankpartnern platziert. Dabei verbindet die Interhyp Gruppe die Leistungsfähigkeit der eigenentwickelten Baufinanzierungsplattform eHyp mit kundenorientierten Digitalangeboten und der vielfach ausgezeichneten Kompetenz ihrer Finanzierungsspezialisten. Die Interhyp Gruppe beschäftigt etwa 1.600 Mitarbeiter und ist an 110 Standorten persönlich vor Ort für ihre Kunden und Partner präsent.

Pressekontakt:

Ingo Buchholzer, Pressesprecher Interhyp
Telefon (089) 20 30 7 – 13 90
E-Mail: ingo.buchholzer@interhyp.de
www.interhyp.de

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j computers colombo Tag der Patientensicherheit: Asklepios Kliniken setzen auf „Stop-Injekt Check!“

(ots)

- Neues, einfaches Konzept verbessert Sicherheit bei Gabe 
intravenöser Medikamente 
- Nach vier Wochen Erwartungen bereits übertroffen 
- Am 17. September ist Tag der Patientensicherheit 

Die Asklepios Kliniken haben als erster großer Klinikbetreiber in Deutschland bundesweit das „Stop-Injekt Check“-Konzept (SIC) eingeführt. Dabei wird jede Medikamentengabe unmittelbar vor der Verabreichung noch ein weiteres, letztes Mal überprüft. Da Fehler bei der Medikamentenverabreichung zu den häufigsten überhaupt in Krankenhäusern zählen, wurde das bereits in Australien eingesetzte Konzept in allen Kliniken des Konzerns eingeführt. Nach vier Wochen zeigt die erste Evaluation sehr positive Ergebnisse – welche die Erwartungen der Experten sogar übertreffen.

„Ein bewusstes Innehalten unmittelbar vor einer intravenösen Medikamentengabe wird von den Befragten als äußerst sinnvolle Maßnahme anerkannt. 27 Prozent der Befragten gaben an, in ihrem Berufsleben schon einmal mit Fehlmedikationen oder beinahe Fehlmedikationen konfrontiert gewesen zu sein, die mit „Stop-Injekt Check“ hätten verhindert werden können“, berichtet Reiner Heuzeroth, Projektverantwortlicher für „Stop-Injekt Check“ und Risikomanager bei Asklepios im Konzernbereich Qualität. Gemeinsam mit Dr. Saskia Huckels-Baumgart und Dr. med. Marcus Rall hat er die Evaluation der Präventionsmaßnahme durchgeführt. Dr. Rall beschäftigt sich seit 15 Jahren mit Patientensicherheit und hat das Institut für Patientensicherheit InPASS gegründet. Auch das Konzept stammt von ihm. „Wir glauben, dass durch die konsequente Anwendung unseres „Stop-Injekt Check“-Konzeptes tausende von Medikationsfehlern pro Jahr, mit zum Teil schwerwiegenden Folgen für die Patienten, vermieden werden können“, sagt Dr. Rall. Die Fehlermeldesysteme sind nach seiner Erfahrung voll mit Meldungen zu Fehlern und Beinaheschäden bei der Medikamentenverabreichung.

„Viele Pflegekräfte und Ärzte merken oft direkt nach der Verabreichung eines Medikamentes, dass sie wohl einen Fehler gemacht haben“, so Rall. Dann ist es aber zu spät, weil sich das Medikament bereits im Körper befindet und verbreitet. Hier setzt das neue Konzept an: Alle Mitarbeiter sollen kurz vor der Gabe des Medikamentes ein kurzes STOPP einlegen (Stop-Injekt!), dann nachdenken, ob ein Fehler vorliegen könnte, so dass dieser dann noch korrigiert werden kann (Check!). Das neue Konzept des „Stop-Injekt Check“ benötigt nur wenige Sekunden, kann dabei aber die Fehlerrate dramatisch reduzieren

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.

Asklepios hat das Konzept über den Konzernbereich Qualität flächendeckend in allen Kliniken ausgerollt. Dazu gab es eine breite Kommunikation, Informations- und Schulungsmaterialien sowie Poster und Aufkleber zur Unterstützung für die Umsetzung. Rechnet man die bei der Evaluation festgestellte Fehlervermeidungsrate auf ein Jahr in allen Kliniken hoch, zeigt sich ein enormes Potential zur Verhinderung von möglichen Patientenschäden. Im Fragebogen berichten die Mitarbeiter unter anderem: „In Stress-Situationen hält man einmal inne, um sich zu vergewissern, dass Medikament und Patient zusammenpassen“ oder „Man verinnerlicht diese Überprüfung, die auch bei anderen Anordnungen oder diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen sinnvoll ist.“

Die Expertin Huckels-Baumgart resümiert: „Die Evaluation zeigt, dass die neue Methode des SIC eine sehr hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitern hat, gut und breit umgesetzt wird, und ein enormes Potential hat, die vielen tragischen Medikationsfehler schlagartig zu reduzieren“

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. Auch dem Personal kommt das Konzept zugute, worauf Reiner Heuzeroth hinweist: „Mitarbeiter, die sich für einen Medikationsfehler mit Schäden für den Patienten verantwortlich sehen, leiden oft selbst monate- oder jahrelang unter den Folgen mit Depressionen und anderen psychischen Folgen.“ So kann das neue Konzept nicht nur Schäden an Patienten verhindern, sondern auch die Mitarbeiter im Gesundheitswesen vor Folgeschäden schützen.

Pressekontakt:

Asklepios Kliniken
Konzernbereich Unternehmenskommunikation & Marketing
Tel.: (0 40) 18 18-82 66 36
E-Mail: presse@asklepios.com
24-Stunden-Rufbereitschaft der Pressestelle: (040) 1818-82 8888

Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder YouTube:
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Pflege-Blog: „Wir sind Pflege“

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computer zusammenbauen True Crime macht A&E zum meistgesehenen Pay-TV-Sender am Donnerstag

München (ots)

   - Mit einem Marktanteil von 0,5 % in der Zielgruppe 14-49 war der 
     gestrige Tag der für A&E beste seit zwei Jahren. 
   - Zwei Episoden des True-Crime-Formats "Motive to Murder", das 
     sich aufsehenerregenden Mordfällen widmet, zählten zu den 
     meistgesehenen Sendungen im Pay-TV am gestrigen Donnerstag. 
   - A&E setzt weiterhin auf starke internationale wie lokale Crime- 
     und Lifechange-Formate wie "Motive to Murder", "Leah Remini: Ein
     Leben nach Scientology" oder die Eigenproduktion "Total Control 
     - Im Bann der Seelenfänger", die im November ihre 
     TV-Weltpremiere feiert. 

Das True-Crime-Format „Motive to Murder“ macht A&E zum erfolgreichsten Pay-TV-Sender des gestrigen Donnerstags. Die Ausstrahlung der 13. Episode der Doku-Reihe, die sich aufsehenerregenden Mordfällen widmet, erzielte gestern in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 1,1 % (120.000 Zuschauer in der Zielgruppe 3+) und belegte damit Platz 2 der Liste der meistgesehenen Sendungen im Pay-TV am 13. September 2018. Auch die zwölfte Episode von „Motive to Murder“ erreichte in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen einen sehr guten Wert von 0,7 % (90.000 Zuschauer in der Zielgruppe 3+). Die Erstausstrahlungen der 13 bisher ausgestrahlten „Motive to Murder“-Episoden verfolgten insgesamt durchschnittlich 50.000 Zuschauer in der Zielgruppe 3+ und erzielten einen durchschnittlichen Marktanteil von 0,6 % in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen. Mit einem Marktanteil von 0,5 % bei 14- bis 49-Jährigen war der gestrige Tag somit der für A&E bisher erfolgreichste seit September 2016 und der zweitbeste Wert seit Bestehen.

Die neue True-Crime-Reihe „Motive to Murder“, die A&E seit dem 1. September exklusiv ins deutsche Fernsehen bringt (Erstausstrahlung täglich um 19.45 Uhr), geht der Frage nach, was einen Menschen dazu bringt, zum Mörder zu werden. Mit dem Fachwissen von Experten wie Tom Ohmer, ehemaliger Ermittler des Los Angeles Police Department (LAPD), oder James Fitzgerald, ehemaliger Profiler des Federal Bureau of Investigation (FBI), werden einige der berüchtigtsten Mordfälle der letzten Jahre analysiert, die weltweit für Schlagzeilen sorgten

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. Jede Episode befasst sich mit einem konkreten Fall. Die Tötungsdelikte reichen von Beziehungsmorden über Attentate bis hin zu Serienmorden.

Mit international erfolgreichen Crime- und Lifechange-Formaten wie „Motive to Murder“, „Leah Remini: Ein Leben nach Scientology“, „60 Days In“ und exklusiven deutschen Eigenproduktionen wie „Protokolle des Bösen“ hat sich A&E seit dem Start im deutschsprachigen Raum im September 2014 im Bereich des Factual Entertainment etabliert. Derzeit produziert A&E die einstündige Dokumentation „Total Control – Im Bann der Seelenfänger“ mit Esther Sedlaczek. Das Format (TV-Weltpremiere am 19. November auf A&E) geht der Frage nach, wie religiöser Eifer, spiritueller Fanatismus sowie ideologiegetriebene Politik und Populismus Menschen in ihren Bann ziehen können, sie manipulieren und zu willfährigen Subjekten ohne Sinn für Gerechtigkeit, Empathie und Mitmenschlichkeit machen.

Quelle: AGF/GfK; videoSCOPE 1.1; Marktstandard TV, vorläufig gewichtet

Weitere Informationen zum TV-Sender A&E gibt es unter www

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.ae-tv.de, www

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g computers williamsburg va vbw begrüßt Maßnahmen für bessere Mobilfunkversorgung – Brossardt: „Sinnvolles Vorgehen“

München (ots) – Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. begrüßt den heute von Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer mit den Mobilfunknetzbetreibern sowie dem Bayerischen Städte- und Gemeindetag unterzeichneten Mobilfunkpakt.

„Schnelle und zuverlässige digitale Netze – kabelgebunden wie mobil – sind die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung und unerlässlich für den Erfolg unserer Unternehmen. Unsere vbw Studie ‚Versorgungsgrad der digitalen Infrastruktur in Bayern‘ zeigt: Der Freistaat ist beim Ausbau gut unterwegs, die Anforderungen der Unternehmen an die digitale Infrastruktur wachsen aber weiter schnell. Zwei Drittel der bayerischen Firmen gehen davon aus, dass der schon heute hohe Bedarf an schnellen mobilen Datenverbindungen bis zum Jahr 2020 weiter steigt. Die Netze müssen diesen erfüllen“, fordert vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.

„Mit dem Mobilfunkpakt ziehen Netzbetreiber, Kommunen und Staatsregierung an einem Strang. Dort, wo der Netzausbau wirtschaftlich nicht sinnvoll ist, wird er von der Staatsregierung gefördert. Das ist aus unserer Sicht ein sinnvolles Vorgehen“, sagt Brossardt.

Bei allen Ausbauschritten muss laut vbw bereits jetzt der flächendeckende Bau der nächsten Mobilfunkgeneration 5G vorbereitet werden. Dabei müssen die Verkehrswege lückenlos erfasst werden, denn 5G wird unter anderem für das autonome Fahren eine zentrale Rolle spielen

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Pressekontakt:

Dirk Strittmatter, Tel. 089-551 78-203,
E-Mail: <a href="mailto:dirk.strittmatter@ibw-bayern

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.strittmatter@ibw-bayern.de

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